© godfer – Fotolia.comGleich vorneweg: ich schreibe als Mutter eines hörbuchbegeisterten Sohnes. Und nein, ich habe nichts gegen eine schöne CD, die mein Sohn immer gerne geschenkt bekommt. Ich weiß allerdings auch nicht, wer auf die Idee gekommen ist zu behaupten, ein Download-Hörbuch wäre nichts für Kinder. Es müsse unbedingt die CD sein. Weil Kinder was Konkretes in der Hand brauchen. Kinder brauchen Haptik. (Haptik meint „was zum anfassen“). Ich vermute ja, diese Aussage stammt von einem findigen Buchhändler. Oder vom Inhaber eines CD-Presswerks. Ist aber auch egal. Jedenfalls hält sich dieser Glauben wacker.
Ich meine, stimmt ja auch. Bei einem Download hat das Kind nichts in der Hand. Das Kind kann das CD-Cover nicht anschauen und auch nicht vollkritzeln. Oder das Booklet rausnehmen und in kleine Streifen reißen. Oder die CD zusammen mit drei Buntstiften, einer Knetkugel, einem grünen Bindfaden, einem Zalando-Karton, einem Besenstiel und dem Spargel-Kochtopf, den es aus dem Küchenschrank entwendet hat und in dem jetzt die Bookletstreifen kochen, zu einem nicht näher definierbaren Objekt verbauen (mein Sohn nennt es „Falle“), was die nächsten drei Wochen den Eingang zum Kinderzimmer versperrt, aber um des Seelenglückes des kleinen Mitbürgers willen weder abgebaut noch abgestaubt werden darf.
Ja, also ich weiß nicht genau, wie vielen Kindern und Eltern es wirklich an Haptik im Kinderzimmer mangelt. Meinem Sohn nicht, sage ich als seine Mama. Mir schon gar nicht. Definitiv nicht.
Aber zurück zum Thema. Hörbuch-Downloads für Kinder. Man braucht ein Gerät mit Display. Das ist besser, weil die Knirpse gerne erst sehen, über wen erzählt wird. Sie brauchen das Cover. Die Standardknopfkopfhörer gehen nicht so gut, weil die zu groß sind und immer aus den Ohren fallen. Besser mit Kopfbügel. Aber dann ist Kinderhörbuch hören auch digital toll.
Mein Sohn ist jetzt „halb fünf“ und hört am liebsten Der kleine Drache Kokosnuss. Gedankenverloren und mit größtem stimmlichem Einsatz singt er den Jingle mit „…. speie DRACHENFEUERRRRR“. Intensiv sorgt er sich um Kokosnuss‘ versteinerte Freundin Mathilda. Und neulich mussten wir eine Kokosnuss kaufen, damit er mal die Drachenleibspeise kosten konnte. Das war dann geschmacklich eher eine Enttäuschung. Tat dem Hörbuchgenuss aber keinen Abbruch. Im Gegenteil. Stille kehrt ein, wenn er es hört. Nichts tut sich in der Wohnung. Nichts. Ich meine: gar nichts. Sehr seltsam ….. so aus Elternsicht. Und so sieht das dann aus:

Ebenfalls hoch im Kurs stehen bei diesem Kinderhörbuch-Experten der Der Grüffelo, Jim Knopf und Mercy Watson. Ok, ok, das sind alles die üblichen Verdächtigen. Auch Conni rockt in jeder Form, Benjamin Blümchen ebenso und natürlich (!) Pettersson und Findus. Kinder sind halt konservativ. Nur technisch, da wollen sie immer das Coolste. Und wie ich lernen musste, hat man auch mit „halb fünf“ schon konkrete Vorstellungen, was cool ist und was nicht. Ein mp3-Player oder gar ein iPod sind definitiv ziemlich cool. Diese Docking-Station hat die Prüfung ebenfalls glücklich überstanden:

Das soll im übrigen keine Werbung sein, es gibt jede Menge brauchbare Docking-Stationen! Ich habe eine gekauft, damit er nicht immer nur unter den Kopfhörern hängt. Oder er auch mal mit seinen Freunden zusammen ein Hörbuch hören kann. Schöner Nebeneffekt: Der Kinderzimmereingang bleibt dann auch bei einer Gruppenvorstellung frei vom sonst obligatorischen CD-Salat mit Plastikhüllenbröseln an Bookletstreifen. Like ;).
Wenn ihr die geschilderten Erlebnisse teilt und auch ein hörbuchbegeistertes Kind im Familien- oder Freundeskreis habt, dann könnt Ihr jetzt an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Philips war so nett, uns drei dieser praktischen Kinderkopfhörer für das perfekte Kinderhörbuch hören zur Verfügung zu stellen. Hinterlasst uns doch einfach einen Kommentar, wie eure Kinder Hörbücher hören und was ihre Lieblingsbücher sind – schon nehmt ihr an der Verlosung teil!
UPDATE: Wir haben heute am 2.3.12 die Gewinner ausgelost: wir gratulieren Kathleen, beerin und Katja zum Gewinn der Philips-Kinderkopfhörer. Ihr habt eine email in eurem Postfach!









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Hallo, mein Sohn (fast 3) liebt Hörbücher zum Download auch. Ob er jetzt tatsächlich etwas in der Hand hat ist ihm egal, er liebt auch mein Iphone :-). Benjamin Blümchen ist bei uns hoch im Kurs :-)
Meine 7-jährige Tochter leibt Hörbücher aller Art! Gehört werden die gerne mit dem Ipod oder auch Ipad. Ihre Favoriten waren “Verflixt ein Nix” und aktuell ist es “Tintenherz” und die Folgenden.
Gruß,
Verena Heyer
Meine Tochter ist inzwischen 12 und seit Jahr und Tag begeisterte Hörbuchhörerin. Waren es Anfangs noch Kassetten für ihren Kinderplayer, sind es inzwischen Hörbücher und Hörspiele für den iPod (mein alter) Und da ist es hier sowas von Schnuppe, ob es orginale, buntbedruckte CD dazu gibt. Ich lade die HB gern über Audible (Sternenschweif z.B., aber auch Klassiker wie Alice im Wunderland, Jules Verne und der gleichen). Am allerbesten daran finde ich die Tatsache, das die CDs, nicht lose in ihrem Zimmer rumfliegen und sie mag, das sie nicht ständig CDs wechseln muß. Außerdem finde ich es wichtig die Kinder so früh wie möglich mit den aktuellen Medien in Kontakt zu bringen, damit sie frühzeitig das für und wieder kennenlernen.
Kleine Frage noch, wo hast du die Dockingstatio her?
Das Modell heißt iPig :) Ich habe es über Amazon bestellt.
Hier kann man es bestellen
Meine beiden Jungs lieben Hörbücher ebenso wie ich. Mit dem Alter wechselt auch der Geschmack und so ist von den ” Die drei ???” über Warrior Cats, Percy Jackson, Alterra usw. alles im Programm vorhanden. Am liebsten hören sie über den IPod unterwegs oder auch daheim über Lautsprecher. Hörbücher sind toll und auch wichtig für Kinder, Jugendliche, weil sie die Fantasie anregen und auch zum still sein und zuhören animieren, das fehlt heute leider oft bei anderen Dingen.
Die “Hörbücher“ sind ja fast durchweg Hörspiele. Die stehen bei uns auch hoch im Kurs. Vorgelesen werden immer noch Bücher aus dem eigenen Fundus, durch Mama und Papa, bevorzugt.
Gleich vorweg: Ich schreibe als ein Vater, der einen Hörspiel- und Musik-Player gebaut hat.
Für eine gute haptik sorgt unser “hörbert” schon von alleine, weil er aus Holz gemacht ist. Da braucht man keine CDs. Mit den CDs ist das so ne Sache, denn man brennt doch lieber eine Kopie, weil die Kinder sonst das Original irgendwann verschleissen. Nach dem Brennen sehen alle gleich aus, und das Kind kann sie nicht mehr schön am Bild auseinander halten. Ausserdem stottern die CDs, wenn die Kids dazu aufm Sofa herumturnen…
Bisher habe ich von Audible leider noch kein Feedback bekommen, wie ich hörbert für Audible “kompatibel” machen kann, sodass er in die Riege der “Audible-kompatiblen” Player mit aufgenommen werden kann. Bei Gelegenheit werde ich da nochmal nachbohren.
Ach ja, und Hörspiele für Kinder sind absolut gut und wichtig und machen den Kindern SO einen Spaß, dass wir nicht mehr drauf verzichten wollen.
Je nach Alter sollte man die Kids aber nicht alleine zuhören lassen … beim Vorlesen stelle ich immer wieder fest, dass es doch die ein oder andere Frage gibt. Aber wir versuchen es gerade auch mit “Nils Holgerson” … mal sehen, wie es wird.
Meine Tochter 4,5 Jahre liebt Hörbücher/Hörspiele…wir haben Leo Lausemaus, Pipi Langstrumpf, Tinkerbell etc. Ihr ist es eigentlich egal woher die Geschichte letztendlich kommt…Hauptsache sie kann ihre Geschichten hören wenn es ihr zu langweilig ist. Das meiner Tochter die Haptik fehlt kann ich so nicht behaupten…
Vorteil ist auf jeden Fall auch das nichts “verkratzen” kann und es auch keinen Bandsalat mehr gibt.
Wichtig finde ich aber auf jeden Fall dass solche Hörbücher / Hörspiele das Vorlesen nicht ersetzten .bei uns wird trotzdem täglich noch ganz “altmodisch” eine Gute-Nacht-Geschichte etc. vorgelesen, denn mir ist es auch wichtig dass das Medium Buch bei meiner Tochter einen gewissen Stellenwert bekommt und nicht ganz von den Hörmedien verdrängt werden
LG Katja
Hallo Katja,
das stimmt, ich denke eine Mischung aus Büchern und Hörspielen ist eine bestimmt eine gute Sache…letztlich geht es darum, die Vorstellungskraft der Kinder zu stärken…
Liebe Grüße
Fabian
Ich habe es als Kind auch geliebt, mir die Hörbücher auf der guten alten Vinylplatte an zu hören. Damans waren es halt noch die klassischen Märchen von den Gebrüdern Grimm etc.
Meine Kinder haben, als sie noch klein waren unter anderem Knight Rider, die 3 ??? oder Bibi Blocksberg gehört.
Und warum sollen Hörbuchdownloads nichts für Kinder sein? Wie schnell waren die CD´s oder gar die Kassetten kaputt? Man muss als Elternteil natürlich ein Auge drauf haben, denn die Auswahl ist heute ja größer, als vor 20 Jahren. Und das Gute-Nacht-Geschichten-vorlesen haben die Hörbücher bei uns auch nie ersetzt. LG Anita
Kennt einer von euch noch diese “Kasetten” ? die ´man ins Radio packen musste und froh was wenn es keinen Bandsalat gab? Das waren noch Zeiten:
Hallo Tomek,
manchmal frage ich mich, wie Kinder und Jugendliche in 20 Jahren darauf reagieren werden, wenn man ihnen von diesen “Kassetten”, “Disketten” oder “Compact Discs” erzählt…ein seltsames Gefühl, oder?
Liebe Grüße
Fabian
Meine Tochter (demnächst 11 und damit natürlich schon eigentlich erwachsen) liebt seit Jahren ihre Kassetten, CDs und eben den iPod.
Als sie vier war, haben wir das erste lange Hörbuch zusammen gehört, “Das Wunder von Narnia” – und danach alle folgenden Narnia-Bände auch. Inzwischen hört sie “ihre” Sachen (GEOlino extra, Wellenläufer) auch in ihrem Zimmer allein, genau wie bereits gemeinsam gehörte “Erwachsenenbücher”. Das gemeinsame Hörbuchhören beim Kochen, Basteln und auf dem Sofa kuscheln gehört immer noch zu unserem Leben wie das morgendliche Aufstehen. Zu ihren Lieblingsreihen, die sie (weil Krimis so spannend sind, dass die Mama eben dabei sein MUSS) mit mir zusammen hört, gehören John Maddox Roberts SPQR-Romane und seit neuestem die Niederbayern-Krimis von Rita Falk, die in Buchform etwas holperig wirken, jedoch in der Hörbuchfassung von Christian Tramitz genial komisch gelesen werden.
Grüße aus dem frostigen Süden!
Hallo Beerin,
das klingt wirklich schön! Gemeinsames Hören ist bestimmt auch eine Sache, an die man sich als erwachsenes Kind gerne später erinnert…
Liebe Grüße aus dem auch frostigen Berlin
Fabian
Lieber Fabian,
gemeinsames Hörerleben ist in unserer Familie immer schon wichtig! Früher hat immer einer von uns vorgelesen und der Rest der Familie zugehört – vor 30+ Jahren gab es noch nicht so viele Hörbücher und ansonsten beinah nur die Kinderhörspiele – und gebastelt, gekuschelt, gepuzzelt. Mein Papi hat mir damals selbst “Die kleine Hexe” auf Kassette gesprochen (3×90 min) und das war der große Renner! Da kamen die Freundinnen an verregneten Nachmittagen zum Hören vorbei. Und mein Stiefvater hat meiner Tochter Guggenmoos- Gedichte aufs Band gesprochen – auch die werden immer wieder gern gehört! Und auch ich muss beim Vorlesen immer wieder in verschiedene Rollen schlüpfen, zum großen Vergnügen meiner Tochter.
Wie wär es denn mal mit einem “Lieblingsgeschichten-Vorlese-Wettbewerb”? Vielleicht gibt’s unter den Hörern und Hörerinnen neue Sprechertalente?
Grüße aus dem jetzt wieder milden Süden! Hat ganze sechs Grad PLUS!!
was Frau Stypola schreibt, ist sicher richtig:
Wer (außer der, der davon profitiert) könnte auf die aberwitzige Idee kommen, ein Hörbuch sei für Kinder nur geeignet, wenn es das Auslieferungsmedium in die Hand nehmen könne? Solch einen Unfug habe ich selten gehört.
Viel spannender ist da allerdings die Frage, ob nicht vielleicht das Buch – statt dem Hörbuch – für das Kind besser geeignet ist. Um nun nicht eine hartnäckige Diskussion auszulösen: Selbstverständlich sind beide Medien für Kinder geeignet, aber es sollte doch auf Bücher nicht gänzlich zu Gunsten von Hörbüchern verzichtet werden. In unserer Gesellschaft bewsteht aktuell ein wenig die Gefahr, sich gewissermaßen mit zu wenig Anspruch zu Frieden zu geben. Während früher Commics in pädagogischer Sicht beinahe schon verpöhnt waren, genügen sie heute oft schon dem Anspruch, und Commc-Leser gelten als Vorbilder, einfach nur weil sie nicht nur fernsehen.
So bleibt letztlich: die sprichwörtlich gesunde Mischung ist gesund: Der Konsum von Fernsehen, Hörspielen, Hörbüchern und selbst gelesenen Büchern sollte schon ausgewogen sein.
Und ja, Kinder die nicht mit Animation überschüttet werden, denen macht lesen tatsächlich spaß. In meiner eigenen Familie war das auch so. Ich werde nie vergessen, wie begeistert die Kinder damals mir diese aus Text und Minibildchen bestehenden Bücher vorgelesen haben (Da gab es doch dieses Buch mit Apfel und Pferd), obwohl sie eigentlich noch keinen einzigen Buchstaben konnten.
Gewisse “Nachteile” bringen die Hörbücher ohne Trägermedium allerdings schon mit sich, insbesondere in Bezug auf die Kontrolle. In einem gewissen Alter wird das sicher eine nicht allzugroße Rolle spielen, aber so leicht zu überwachen, was das Kind da auf dem mp3-Player hört wie bei einem Kassettenrecorder ist das nicht, und Inhalte lassen sich recht schnell z. B. von Freunden auf das Gerät laden. Sicher, mit CDs ging das “heimlich hören” auch, ich erinnere mich noch gut an den ersten CD-Player, den mein 10 Jahre jüngerer Bruder damals geschrottet hat, in dem er 2 CDs übereinander legte, die, die er heimlich hören wollte unten, eine “erlaubte” oben auf. Dennoch ist es vielleicht ein wenig schwieriger, im Blick zu behalten, was genau die Kinder hören, wenn sie es mit Kopfhörer tun und ohne dass man über das Trägermedium stolpert. Grundsätzlich würde ich auf jeden Fall ein Abspielgerät bevorzugen, bei dem die Inhalte über einen Lautsprecher wiedergegeben werden.
Auch bzgl. des Kaufens ist das im Internet schon grundsätzlich schwerer begreiflich als beim Erwerb eines Trägermediums im Laden. Hier treffen wohl die Argumente eher zu. Ab welchem Alter, ab welchem Erfahrungsschatz begreift ein Kind wirklich, was es bedeutet, wenn es z. .B. auf der Audible-Seite auf Kaufen klickt? Versteht das Kind, was es bedeutet, wenn die Kreditkarte belastet wird? Versteht das KInd, dass das im Abo erworbene Guthaben nicht wie angezeigt kostenlos war, sondern bereits im Voraus bezahlt worden ist? Ich will ganz offen sein: ich halte Hörbuch-Portale für vollkommen ungeeignet, damit sich Kinder hier selbst Inhalte “kaufen”.
Grundsätzlich zu beachten ist aber auch, den Kindern und jüngeren Jugendlichen keine zu wertvollen Abspielgeräte (mit-)zugeben. So “cool” es auch sein mag, das neueste I-Phone oder das neueste I-Pad etc. allen seinen Freunden zu zeigen und in der Schule damit mächtig anzugeben ;) so schnell hört der Spaß dann an der Bushaltestelle, dem Heimweg etc. auf, wenn ein paar Größere oder Erwachsene, den kleinen dann eins auf die Mütze geben, um an die hochpreisigen Geräte zu kommen. Und die Gefahr ist durchaus real, sie ist einer der Hauptgründe gewesen, warum z. B. in Bayern solche elektronischen Geräte in Schulen verboten worden sind (genau so wie z. B. die teils sehr hochpreisigen Sammelkarten etc.).
Vielleicht wäre ja audible mal gefragt, nach kindgerechten Abspielgeräten für ihr Format ausschau zu halten, diese ggf. sogar vergünstigt anzubieten. Damit gemeint sind Geräte, die im Prtinzip einem Kassettenrecorder entsprechen, aber natürlich mit internem Speicher statt Kassettenlaufwerk, Boxen, Display, und vergleichsweise günstig .
An die Nostalgiker: Ja, ich kann mich noch gut daran erinnern, mir Hörspiele von Schallplatte anzuhören. Und ja, es machte auch mal spaß, “Timm und Struppie, der Fall Bienlein” mit erhöhter Geschwindigkeit zu hören etc. Und an Bandsalat kann ich mich auch noch erinnern und an meine ersten mit 5 Jahren von mir reparierten Kassetten auch. Nur auf Tonband habe ich keine Hörspiele gehört. Ja, ich vermisse ein wenig das Knistern, aber was solls… Wahrscheinlich werden unsere Kinder mal in der Zukunft die Quantisierungsf- und Bitfehler vermissen, die immer an der selben Stelle aufgetreten sind….
Oh das freut uns aber, …besonders meine Tochter!!!!
Da hatte die Glücksfee aber mal ein richtig tolles Händchen ;-)
LG Katja
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