Alien kommt zurück

Ein markerschütternder Schrei hallt durch die Weiten des Alls. Doch dieses Mal wird er gehört: Audible Originals veröffentlicht am 22. September in Kooperation mit 20th Century FOX die Hörspielserie Alien – In den Schatten. Das Audio-Weltalldrama erzählt in zehn halbstündigen Folgen eine völlig neue Geschichte über die berühmteste Heldin der Science-Fiction-Geschichte: Ellen Ripley – und fügt so dem weltweit beliebten Klassiker ein weiteres spannendes Kapitel hinzu.
Alien - In den Schatten
Cover „Alien – In den Schatten“

Original-Stimme und -Sounds aus den Alien-Filmen

Zeitlich zwischen den ersten beiden Teilen der Kultfilmreihe gelegen, bezieht die Hörspielserie die bekannten Ereignisse mit ein – und klingt dabei wie eine Hommage an die Meisterwerke von Ridley Scott und James Cameron. Dafür sorgen nicht nur Original-Sounds aus den Alien-Archiven, sondern insbesondere auch Karin Buchholz, die Originalstimme von Ellen Ripley (in den Filmen gespielt von Sigourney Weaver).

Die Sprecherin tauchte für Audible noch einmal in eine ihrer Paraderollen: „Nach so vielen Jahren wieder an Bord eines Raumschiffes zu sein und den Kampf gegen diese Kreaturen aufzunehmen, war ein tolles Gefühl. Für mich war faszinierend zu hören, wie Spannung und Atmosphäre allein über Audio geschaffen werden können. Auch die Hörer werden es spüren, wenn die Aliens erschreckend nah an ihren Ohren vorbeizischen“.

Mit Dietmar Wunder (u.a. Daniel Craig), Bernd Vollbrecht (u.a. Antonio Banderas) und Anke Reitzenstein (u.a. Melissa McCarthy) gehören weitere prominente Stimmen zur überzeugenden Sprecherbesetzung.

Alien-Skript in Studio
Das Originalskript im Studio, die Sprecherin hat ihre Takes gelb markiert.

Zwischen den ersten beiden Filmen

Das Hörspiel basiert auf dem gleichnamigen Buch aus der Feder von New-York-Times-Bestsellerautor Tim Lebbon, der bereits vier Mal mit dem British Fantasy Award ausgezeichnet wurde. Audible sicherte sich die Audiorechte an insgesamt drei Alien-Büchern, die als neue Trilogie offizieller Teil des weltweit berühmten Franchise von 20th Century FOX sind und bislang nur gedruckt erschienen sind. Dirk Maggs, gefeierter Hörspielproduzent aus Großbritannien (u.a. The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy), verwandelte die Romanvorlage für Audible in ein actiongeladenes Hörspielskript.

Für mich geht damit ein Traum in Erfüllung, ich bin leidenschaftlicher Alien-Fan. – Regisseur Hauke Hilberg

Die Inszenierung der deutschen Fassung verantwortet der erfolgreiche Werberegisseur Hauke Hilberg. „Ellen Ripley war die erste weibliche Action-Heldin der Filmgeschichte, die Möglichkeit sie nun durch ihr erstes Audio-Abenteuer führen zu dürfen, war eine aufregende und herausfordernde Erfahrung“, betont Hilberg.

Sprecherin Karin Buchholz und Regisseur Hauke Hilberg bei den Aufnahmen
Sprecherin Karin Buchholz und Regisseur Hauke Hilberg bei den Aufnahmen

Digitale Hörspielserie des Weltall-Klassikers

Alien – In den Schatten ist die nächste Hörspiel-Eigenproduktion von Audible. Bereits seit 2012 beauftragt Audible – ähnlich der Vorgehensweise bei TV-Serien – ausgewählte Autoren für diese Eigenproduktionen, um bekannte Stoffe für eine inszenierte Umsetzung als Hörspiel zu adaptieren oder Geschichten eigens für die Audible-Hörspiele zu entwickeln.

„Wir sind begeistert, nun auch ein Teil des Alien-Universums zu sein und mit unserem ersten Science-Fiction-Hörspiel die inhaltliche Vielfalt für unsere Hörer erweitern zu können. „Alien – In den Schatten“ erlaubt es den vielen Fans der Kultfilmreihe, sich wieder ins Weltall zu begeben und dort gemeinsam mit Ellen Ripley den Aliens entgegenzutreten“, erklärt Felix Pace, Direktor Original Content.

Das Medienunternehmen investiert mit Produktionen wie dieser weiter in hochwertige Inhalte für die stark wachsende Hörerschaft: Mittlerweile hört jeder vierte Deutsche über seine Kopfhörer unterwegs gesprochene Audio-Inhalte wie Hörbücher, Hörspiele oder Podcast, wie eine EMNID-Umfrage im Auftrag von Audible ergab.

Darum geht´s in Alien – In den Schatten

Der Raumfrachter MARION soll das wertvolle Mineral Trimonit vom Planeten LV178 zur Erde bringen. Doch bei den Schürfungen unter Tage stößt die Crew auf unbekannte Wesen, die tief in den Minen geschlummert haben – und die Hölle bricht los. Als die Arbeiter panisch die Flucht ergreifen, kommt es zur Katastrophe: Beim Anflug auf das Mutterschiff rast eine der Transportfähren ungebremst in die MARION und das Minenraumschiff kann nicht mehr gesteuert werden. Aber damit nicht genug: Zwar kann die zweite Transportkapsel an der MARION andocken, doch auch für ihre Besatzung kommt jede Hilfe zu spät, denn die gefräßigen Monster haben es mit an Bord geschafft. Chefmechaniker Chris Hooper und die restlichen Überlebenden der MARION sind der Verzweiflung nahe, als sie der Notruf eines Rettungsshuttles erreicht: An Bord befindet sich Ellen Ripley – die einzige Überlebende der NOSTROMO, und somit die einzige Person, die den Klauen der Aliens jemals entkommen ist…

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Kommentar (Alien kommt zurück)

  1. Boah, ist das schlecht! Mal ganz von der Tatsache abgesehen, dass Ripley erst auf der Erde von Carter Burke erfahren hat, dass sie 57 Jahre GESCHLAFEN hat. Das Voice-Casting passt nicht wirklich zur Tonalität des Alien Universums und ist total „OVERACTED“. Typisch deutscher Synchro „Sing Sang“ halt. Nicht zu glauben wie enttäuschend das Ergebnis ist. In den 70ern waren wir da schon weiter.

    1. schon bis zum Ende gehört? Da klärt sich schon auf wieso da dann nix bekannt ist was in dem Buch passiert ist 😉

    2. Lesen bildet! Hören auch!
      Die Frage, warum Ripley erst auf der Erde angekommen von ihrer langen Odyssee durchs All erfuhr, wird in Track 19 ganz klar beantwortet. Dazu muss man allerdings auch soweit zuhören, und nicht schon vorher meckern.

      Zu den anderen selbsternannten Kritikern hier, welche die Story langweilig und gar für 5-Jährige geeignet halten: Horror ist immer eine Frage des geistigen Horizonts. Ist dieser stark beschränkt, braucht es natürlich starke audiovisuelle Reize, um einen Grusel zu erzeugen. Allen anderen reichen auch Andeutungen :-)
      (bestes Beispiel: „The Blair Witch Project“ :-) )

    3. Ab 1:18 war klar dass es Müll ist,37 Jahre, ok. Originalton Anfang alien 2: „How long was i out there? Fiftyseven years. What?“

    4. Wenn du dir das hörspiel angehört hättest dann wüsstest du das ripleys Gedächtnis gelöscht wurde aber egal ich finde das Hörspiel genial :)

  2. Also ich finde das Hörspiel gut. Spannend. Und wenn man bedenkt, dass der Film von den Bildern lebt, machen die Sybchronsprecher richtig gute Arbeit.

  3. Man hätte richtige Schauspieler statt Synchronsprechern verpflichten sollen, dann wäre vielleicht was Brauchbares draus geworden. So klingt das allemal nach der Tonspur eines drittklassigen Action-Games. Hörspiel geht anders …

    1. Sorry Echt, absolut SCHWACH“ !!
      :(
      Damit kannste noch “ Nichtmal “ 5jährige erschrecken!
      DIE LACHEN SICH EHR KAPUTT, DARÜBER!!
      :)
      Die Alientriologie lebt von der „BEEINDRUCKENDEN DÜSTERTE ATMOSPHÄRE“ !!
      ;)

      1. Blödsinn, hierbei handelt es sich um ein geniales Hörspiel. Der Cast ist hervorragend besetzt. Dietmar Wunder ist spätestens seit er Frank Glaubknecht in den Sinclair Hörspielen abgelöst hat zu den Stars der Scene. Ich hoffe das man da weitermacht und noch ein Hörspiel nachlegt. Leider nicht so bekannt wie Döring s Thran Trilogie, aber mindestens genauso stark. Ich kann hier nur klar sagen, das beste Sci Fi Hörspiel aus 2016 und die Konkurrenz ist mit Brandis, Promet usw. echt Stark.

  4. Klasse! Spannend und gut umgesetzt! Absolutes Muss für alle alien Fans!…Ich finde es muss nicht alles immer genau passen! Siehe game of Thrones vs ein Lied von Eis und Feuer! Da passen Buch und Film ja auch eher nur sporadisch zusammen!…